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Hejaha, .De STRANDfichten sind da! Michael Fiedler, Thomas
Eixner, Peter Schmidt jr. und Volkmar Heinrichs, das sind .De STRANDfichten aus
Mecklenburg/Vorpommern. Wie schon der Name verrät, lehnt sich das Konzept der
Musiker eng an die Originale aus dem Erzgebirge, die als „De Randfichten“ vor
allem mit ihrem Song „Lebt denn der alte Holzmichl noch?“ deutschlandweit
erfolgreich waren und sind. Dennoch ist das Repertoire der STRANDfichten
keineswegs eine klassische Doubleshow.
Vielmehr besteht die Idee darin, dem Werk der erzgebirg’schen
Randfichten einen nordisch-maritimen Charakter zu verleihen. Damit gehen die 4,
übrigens in harmonischem Einklang mit den Originalen, einen neuen Weg. Das
nordisch-maritime Randfichten-Update - dieser Leitfaden zieht sich durch das
ganze Programm und findet sich beispielsweise in folgenden Songs wieder: „De
Fischers un sein Fru?“ - eine völlig neu aufgelegte Interpretation der
Geschichte vom Fischer und seiner Frau, bei der man sich der legendären
Holzmichl-Melodie bediente „Steig in, wir fahren nach Stettin“ - die
norddeutsche Antwort auf den Randfichtenklassiker „Steig ei, mir fahr’n in de
Tschechei…“ „Ahoi, der Käpt’n kommt!“ - der Versuch, eine Hymne „einzunorden“,
liegt dem Werk doch das Bergmannslied „Glück auf, der Steiger kommt“ zu Grunde.
Das seit 2006 bestehende Quartett kann schon nach dieser
vergleichsweise kurzen Zeit erstaunliche Referenzen vorweisen. So haben sie mit
einer Vielzahl von Liedern bereits die Hörer von Ostseewelle Hitradio
Mecklenburg/Vorpommern begeistern können und einige Male vor mehreren tausend
Zuschauern auf diversen Ostseewelle-Kultpartys „eingeheizt“. Die Produktionen
von 2 Singles innerhalb eines Jahres sind geschlossen. Diese sind ein
Gemeinschaftswerk von .De STRANDfichten und De Randfichten, und sind im März und
Dezember 2007 erschienen.
Außerdem sind mittlerweile 40 Titel studiofertig eingesungen.
SAT.1 und N3 befanden es für interessant, redaktionelle Beiträge über diese
einzigartige Symbiose in der deutschen Volksmusik zu drehen und zu senden. Große
Resonanz finden die Aktivitäten der „4 Matrosen in Lederhosen“, wie sich die
blauen Jungs aus dem Ostseeküstenhinterland gern nennen, auch in der Presse,
regional in den Tages- und Anzeigenblättern M/V’s, wie z.B. Nordkurier,
Schweriner Volkszeitung, Ostseezeitung, Blitzkurier, Anzeigenkurier u.a.,
überregional in einigen Boulevardblättern und der BILD M/V , Chemnitz und
Dresden. Zur EURO 2008 standen die Jungs u.a. mit einem eigenen Fußball-EM-Song
auf der ANTENNE-MV-Bühne und brachten das Publikum der Fanmeile im IGA-Park
Rostock in die richtige Stimmung. Zeitgleich meldete die BILD Sachsen, dass .
De STRANDfichten die Randfichten während ihrer Bühnenpause auf
unbestimmte Zeit im Lager der deutschen Volksmusik offiziell vertreten werden.
Daraufhin folgte das 1. Randfichten-STRANDfichten-Konzert auf der Naturbühne
Greifensteine im Erzgebirge. Mit ihrem 1. eigenen, nicht auf einer
Randfichten-Komposition basierenden Werk, waren die 4 tatsächlich im
Auswahlverfahren zum Eurovision Song Contest 2009 in Moskau. Der NDR als
Schirmherr berichtete ausführlich darüber. Jüngst waren die Jungs des
Erfolgsquartetts zu Gast in der Wernesgrüner Musikantenschenke.
Dort wurden sie offiziell als Urlaubsvertretung der
Randfichten vorgestellt und werden im Oktober 2009 somit ihr Debüt in einer
deutschen Volksmusiksendung des MDR geben. Nach mittlerweile ca. 200 Auftritten
auf kleinen und größeren Bühnen des heimischen Bundeslandes möchten .De
STRANDfichten nun auch vermehrt überregional in Erscheinung treten. Ausführliche
Informationen, alles Aktuelle, Pressefotos, Audio –und Videobeispiele u.v.m.
findet man auf der Homepage der Band unter www.strandfichten.de
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